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Netyum One••1 Min. Lesezeit

Warum Organisationen Data Loss Prevention (DLP) benötigen

DLP erkennt sensible Informationen, überwacht riskante Aktionen und verhindert unbeabsichtigte oder vorsätzliche Datenabflüsse.

Mitarbeiterin prüft Unterlagen neben einem Laptop

Daten verlassen das Unternehmen über Alltagsprozesse

Typische Wege sind E-Mail-Anhänge, Browser-Uploads, USB-Geräte, Cloud-Speicher, Drucken, Screenshots, Zwischenablage und Messenger. Häufig handelt es sich um Fehler statt um Vorsatz.

DLP verbindet Inhalt und Kontext

DLP bewertet sensible Inhalte zusammen mit Benutzer, Gerät, Anwendung, Ziel, Kanal und Zeitpunkt. Richtlinien können erlauben, warnen, begründen lassen, verschlüsseln, isolieren oder blockieren.

Mit Klassifizierung beginnen

Definieren Sie Klassen wie öffentlich, intern, vertraulich und streng vertraulich. Ordnen Sie personenbezogene Daten, Kundendaten, Quellcode, Finanzdaten und geistiges Eigentum eindeutigen Regeln zu.

Endpoint-Sichtbarkeit

Auf Endgeräten werden Daten erstellt und bewegt. Eine zentrale Konsole liefert Ereignisverläufe, Richtliniennachweise und Kontext für Untersuchungen.

Iterativ einführen

Priorisieren Sie risikoreiche Kanäle, beziehen Sie Fachbereiche ein, kommunizieren Sie Regeln und optimieren Sie Erkennung fortlaufend.

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